Die Gemeinsamkeit aller naturheilkundlichen Therapien ist der ganzheitliche Ansatz. Das bedeutet, dass  Krankheit nicht ein Übel ist, das den Körper rein zufällig „anfällt“, sondern das Ergebnis des Zusammentreffens des Individuums mit seiner Umwelt.

 

Insbesondere die chinesische Medizin greift Umwelteinflüsse als pathogene Faktoren auf. Ein starker Wind zum Beispiel wird nicht alle Individuen krank machen die ihm ausgesetzt sind, sondern nur diejenigen, die auf Windeinflüsse stark reagieren (also eine Schwäche im dazugehörigen Funktionskreis haben).



Schulmedizinisch hieße es „die Abwehrkräfte sind geschwächt“. Das ist auch zutreffend, jedoch eben nur in Bezug auf bestimmte pathogene (krank machende) Faktoren. Deshalb bekommen Menschen oder Tiere vom naturheilkundigen Therapeuten für scheinbar ein und die selbe Erkrankung doch ganz unterschiedliche Behandlungen. An dieser Stelle ist mir wichtig klar zu stellen, dass die naturheilkundliche Behandlung

  • nicht (immer) den Tierarzt ersetzten kann
  • (fast) immer in Ergänzung zur schulmedizinischen Therapie eingesetzt werden kann
  • bei lange bestehenden und chronischen Erkrankungen Zeit benötigt, denn es wird mit den Selbstheilungskräften, also der eigenen Energie des Tieres gearbeitet. Erfolge sind dann jedoch nachhaltig, da nicht einfach nur Symptome unterdrückt werden.

Die Kombination von Osteopathie und Akupunktur bietet einen ganzheitlichen und sanften Behandlungsansatz. Die dadurch entstehenden Synergieeffekte ermöglichen eine gezielte, ganzheitliche Behandlung des Patienten. Darüber hinaus berate ich Sie gerne bei Fragen im Zusammenhang mit Haltung und Fütterung und wende bei Bedarf meine Kenntnisse im Bereich der Phytotherapie sowie Homöopathie an und arbeite mit Blutegeln.